Message – Internationale Zeitschrift für Journalismus

Specials

nestbeschmutzer

Recherche und Medienethik #nr20

Der erste Nestbeschmutzer aus dem Home-Office: Hintergründe zu den Themen der digitalen... Weiter

Recherche und Medienethik #nr19

Hintergründe zu den Themen der Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche 2019 Weiter

Recherche und Medienethik #nr18

Hintergründe zu den Themen der Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche 2018 Weiter

The Catch-Up - Neues aus der Journalistik

The Catch-Up ist eine Message-Reihe, die über aktuelle Forschungsergebnisse und Diskussionen aus... Weiter

Recherche und Medienethik #nr17

Rückblick auf die Jahreskonferenz von netzwerk recherche 2017 mit allen Artikeln aus dem... Weiter

Recherche und Medienethik #nr15 Spezial

Rückblick auf die Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche 2015 sowie Hintergründe zu den dort... Weiter

    Blog

    #nr20 | Vielfalt

    Junge Vielfalt (11. August 2020)

    vielfalt

    Medienangebote in Deutschland sollten diverser werden. Viele junge Redaktionen machen es schon vor. Was sich vom Nachwuchs in Sachen Diversität lernen lässtvon Leonie Albrecht
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    #nr20 | Vielfalt

    Was? Weiß? Ich? (11. August 2020)

    vielfalt

    In deutschen Redaktionen gibt es viel zu wenige Menschen mit ­Migrations­hintergrund. Wie viele es sind, weiß niemand – vielleicht, weil man es lieber gar nicht so genau wissen will. #ausGründenvon Vanessa Bilardo
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    #nr20 | Finanzierung

    Staatsknete willkommen? (10. August 2020)

    "euro-coins" by kontostudenta.pl is licensed under CC BY-NC 2.0

    Taugen staatliche Finanzspritzen als Rettung aus der Medienkrise? Während noch um das Für und Wider debattiert wird, schafft der Bund Tatsachen – und stiftet Verwirrungvon Anna-Sophie Schütz
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    #nr20 | Handwerk

    Moral allein reicht nicht (10. August 2020)

    Titelseite MOPO

    Aktuell streiten Journalist*innen über die Frage, ob sie gerade in unruhigen Zeiten Haltung zeigen sollten. Wer die Debatte verfolgt, stellt fest: Es dominiert die Schwarz­weißmalerei, Raum für Zwischentöne gibt es kaumvon Friederike Deichsler und Lucas Wendt
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    #nr20

    Erster Nestbeschmutzer aus dem Homeoffice (15. Juli 2020)

    Zeitungsproduktion aus dem Homeoffice ist in vielen Redaktionen Deutschlands coronabedingt mittlerweile Routine. Für 16 Nachwuchsjournalist*innen aus dem Master-Studiengang Journalistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Hamburg war es eine Premiere. Das Ergebnis, der Nestbeschmutzer, kann sich sehen lassen.Weiter

    In eigener Sache | Pressefreiheit

    Neues Buch von Message-Gründungsherausgeber (29. Juni 2020)

    »Ich lass mir den Mund nicht verbieten!« Journalisten als Wegbereiter der Pressefreiheit und Demokratie Originalausgabe Hrsg.: Haller, Michael; Hömberg, Walter

    Michael Haller und Walter Hömberg überblicken in ihrem neuen Buch »Ich lass mir den Mund nicht verbieten!« mehr als drei Jahrhunderte Mediengeschichte und stellen herausragende Journalist*innen sowie engagierte Publizist*innen vor, die Missstände trotz Zensur und Restriktionen klar benannten und so Meinungs- und Pressefreiheit erkämpften beziehungsweise stärkten.Weiter

    Pressefreiheit

    Von wegen Pressefreiheit (9. Juni 2020)

    CNN Korrespondent Omar Jimenez wird in Handschellen abgeführt

    Offiziell bekennen sich alle 193 UN-Mitgliedsstaaten zur Meinungsfreiheit, darunter auch Länder wie Ägypten, China oder die Türkei. In der Realität sieht es in vielen Ländern aber anders aus. Immer wieder wird die Pressefreiheit eingeschränkt. Besonders Investigativ-Journalist*innen geraten dann unter Druck.von Clara Kopiez und Leon Löffler
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    Gemeinnütziger Journalismus

    Wirkung zeigen (2. Juni 2020)

    bomb

    Stiftungen fördern zunehmend journalistische Recherchen. Im Gegenzug erwarten sie Impact. Aber wie lässt sich der messen? Und was heißt das für Recherchen, die nicht einschlagen wie die sprichwörtliche Bombe?Weiter

    Finanzierung | Forschung

    Ein Spotify für Journalismus? (25. Mai 2020)

    Buschow und Wellbrock: Autoren der Studie „Money for nothing and content for free?“

    Journalismus funktioniert nicht nach den üblichen Regeln des Marktes. Eine wachsende Nachfrage – wie aktuell in der Corona-Krise – führt nicht unbedingt zu höheren Einnahmen der Medienhäuser. Und so denken Verlage trotz steigender Klick- bzw. Verkaufszahlen und Rekordzuwächsen bei den Abonnenten über Kurzarbeit nach. Neue Geschäftsmodelle müssen her. Könnten Spotify, Netflix und andere Streamingdienste dabei ein Vorbild für den Journalismus sein? von Pauline Tillmann
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