Message – Internationale Zeitschrift für Journalismus

Specials

Illustration: Vincent Burmeister

Recherche und Medienethik #nr15 Spezial

Rückblick auf die Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche 2015 sowie Hintergründe zu den dort... Weiter

    Blog

    Audio | JournalistINNEN

    #nr15 Spezial Podcast: Werbung in eigener Sache (17. Dezember 2015)

    Es reicht nicht, nur gut zu sein – man muss die Leistung auch sichtbar machen. Selbstvermarktung im Journalismus bedeutet mehr, als den eigenen Namen unter einen Artikel zu setzen. Besonders Frauen tun sich aber schwer damit, auf sich aufmerksam zu machen. Woran das liegt und worauf Frauen achten sollten, wissen Gianna Possehl und Kixka Nebraska. Possehl arbeitet als Beraterin, Coach und Moderatorin. Nebraska analysiert und optimiert digitale Profile. Sie ist zudem Mitbegründerin der Digital Media Women.von Petra Maier und Eva Book
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    #digijour2015 | Social Media

    Undercover-Gatekeeping (8. Dezember 2015)

    Torsten Müller versucht, mit Hilfe seiner Software Tame das Internet zu zähmen

    Sind sie nun Fluch oder Segen? Diese Frage stellt sich für Journalisten immer wieder, seit sie sich in die Social Media Welt begeben haben, und sie stellte sich auch den Podiumsgästen auf der Tagung „Digitaler Journalismus“ in Hamburg. Denn das für die Anschlusskommunikation zwischen Redaktion und Nutzern inzwischen viele Ressourcen aufgebracht werden, ist obligatorisch geworden, wie die Schilderungen des Spiegel Online Redakteurs Philipp Löwe zeigen. Dort sei es nichts Ungewöhnliches mehr, dass die Redaktion alleine über Facebook 6000 Kommentare am Tag erreichen.von Janne Görlach
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    #digijour2015 | Dokumentation | Video

    Defizite, Chancen, Herausforderungen (Video) (7. Dezember 2015)

    Bei der Anschlussdiskussion zur Keynote von Christian Jakubetz diskutierten Dirk von Gehlen (sueddeutsche.de), Barbara Hans (Spiegel Online), Christian Jakubetz (Journalist, Blogger, Medienberater), Christiane Krogmann (tagesschau.de) und Dr. Jan-Hinrik Schmidt (Hans-Bredow-Institut) Defizite, Chancen und Herausforderungen des Digitalen JournalismusWeiter

    #digijour2015 | Dokumentation | Publikum

    „Wer früher Leserbriefe beantwortete, galt als Weichei“ (3. Dezember 2015)

    Wenn wir uns nicht bewegen, bewegen sich immer mehr Leser von uns weg.“

    Hasskommentare, Shitstorms, persönliche Beleidigungen – Journalisten müssen heute eine gewisse Resistenz gegen Anfeindungen wütender Leser entwickeln. Stapelte sich früher Leserpost auf den Redaktionstischen, gelangt das Feedback heute über Kommentarspalten anonym und in Echtzeit zum Verfasser – und beeinflusst dort die Wahrnehmung anderer Rezipienten.von Sonja Wurtscheid und Max Handwerk
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    #digijour2015 | Ausbildung | Dokumentation

    Die beste Ausbildung für angehende Arbeitslose (2. Dezember 2015)

    Lorenz Lorenz-Meyer von der Hochschule Darmstadt

    „You better don’t go out without multimedia skills”, beendete Karin Bozczek von der Technischen Universität Dortmund ihren Vortrag über die journalistische Ausbildung unter digitalen Vorzeichen. Journalisten und Wissenschaftler waren sich auf der Tagung zum Digitalen Journalismus in Hamburg weitgehend einig, dass sich die Ausbildung des Nachwuchses verändern muss. Denn ohne Skills fehlt am Ende die Jobperspektive.Weiter

    #digijour2015 | Dokumentation

    Experiment Storytelling (1. Dezember 2015)

    Schnibben, Sauer (v.r.)

    Online-Video, Webreportage, Scroll-Doku: Storytelling im 21. Jahrhunderts entwickelt sich in die Richtung des multimodalen Erzählens von Geschichten. Christian Sauer, Coach für Medienprofis, bezeichnete es sogar als die „Königsdisziplin des Journalismus“. Aber auch die negativen Seiten des neusten Hypes wurden auf der Tagung „Digitaler Journalismus“ in Hamburg angesprochen: Er sei ressourcenintensiv und nicht immer sinnvoll.von Celina Stammerjohann und Viktor Marinov
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    #digijour2015 | Dokumentation

    Really digital or more of the same? (17. November 2015)

    jaku

    Der bloggende Journalist Christian Jakubetz erlaubt sich in seiner Keynote gleich in seiner Eingangsthese, gegen alle Kommentar-Konventionen zu verstoßen. Er hat keine steile These, nicht mal eine vernünftige Punchline im Gepäck. Er ist auch nicht mal sicher, ob Sie an dieser Stelle nicht einfach aufhören zu lesen, wenn er seine unfassbar langweilige erste These (von sechs) hier aufstellt. Aber eines ist klar, bei Nummer 4 werden Sie weinen. von Christian Jakubetz
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