Message – Internationale Zeitschrift für Journalismus

Specials

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    Interview

    #nr15 Spezial „Ich wehre mich mit meiner Satire“ (31. Juli 2015)

    Im Interview sprechen die beiden Satiriker Tim Wolff und Dan Geddes darüber, ob Satire wirklich alles darf

    Die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo spaltete die internationalen Medien. Während viele deutsche Medien die Karrikaturen der ermordeten Kollegen aus Solidarität veröffentlichten, hielten sich in den USA Leitmedien wie die New York Times zurück. Die dpa nannte die Veröffentlichung der Bilder „normales Nachrichtengeschäft“, von Reuters wurden sie hingegen zensiert oder entfernt. Ein Gespräch mit den beiden Satire-Autoren Tim Wolff (Titanic) und Dan Geddes (thesatirist.com/USA) über kulturelle Unterschiede des Parodierens.

    Ein Interview von Florian Steinkröger

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    Interview | Krisenberichterstattung

    #nr15 Spezial Das eigene Trauma (7. Juli 2015)

    Trauma als Tabu? Die Psychotherapeutin Fee Rojas coacht Journalisten zum Thema „Umgang mit extremen Belastungssituationen“. Im Interview mit Message erklärt sie, warum es immer noch eine große Hemmschwelle unter Journalisten gibt, auf die eigene Betroffenheit zu schauen und warnt Journalisten vor einer Sekundär-Traumatisierung.

    Ein Interview von Lea Freist

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    Interview | Rechtsextremismus

    #nr15 Spezial „Ich werde bedroht, bitte schreiten Sie ein!“ (7. Juli 2015)

    Der freie Journalist und Blogger Marcus Arndt wurde Anfang des Jahres mutmaßlich von Neonazis attackiert. Bedrohungen und Beleidigungen aus der rechten Szene stehen für ihn und seine Dortmunder Kollegen seit jeher auf der Tagesordnung. Doch die Tendenz ist steigend. Den Grund hierfür sieht Arndt in der Passivität der Dortmunder Polizei.

    Ein Interview von Julia Dziuba

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    Rechtsextremismus

    #nr15 Spezial Kein Schutz vor Rechten? (7. Juli 2015)

    Neonazis am 1. Mai 2015 im Dortmunder Hauptbahnhof / Foto: Ulrike Märkel

    Journalisten fühlen sich von den Sicherheitsbehörden alleingelassen

    von Julia Dziuba

    Wie akut das Thema Rechtsextremismus in Dortmund ist, zeigt ein Blick auf die Website der Ruhr Nachrichten. Unter dem Titel „Nazi-Problem in Dortmund“ werden sämtliche Artikel der letzten vier Jahre zum Thema aufgeführt. Ein Viertel von ihnen stammt aus dem letzten halben Jahr. Kundgebungen, Hetze gegen Flüchtlinge, aber auch Angriffe gegen Sicherheitsleute, Polizisten und Journalisten sind die traurigen Schlagzeilen dieser Chronologie.

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