Message – Internationale Zeitschrift für Journalismus

Specials

Recherche und Medienethik #nr18

Hintergründe zu den Themen der Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche 2018 Weiter

The Catch-Up - Neues aus der Journalistik

The Catch-Up ist eine Message-Reihe, die über aktuelle Forschungsergebnisse und Diskussionen aus... Weiter

Recherche und Medienethik #nr17

Rückblick auf die Jahreskonferenz von netzwerk recherche 2017 mit allen Artikeln aus dem... Weiter

Recherche und Medienethik #nr15 Spezial

Rückblick auf die Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche 2015 sowie Hintergründe zu den dort... Weiter

    Blog

    Medienkritik

    Vom Politik- zum Presseskandal? (11. Juni 2019)

    by Tim Reckmann | a59.de is licensed under CC BY 2.0

    Wie sauber hat der Rechercheverbund von NDR, Süddeutscher Zeitung und Radio Bremen beim Bremer "BAMF-Skandal" gearbeitet? Eine Analyse über die Grauzone der Verdachtsberichterstattung von Magdalena Neubig
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    Medienkritik

    „Wir Journalisten bewegen uns in einem Dilemma“ (11. Juni 2019)

    Copyright: Christian Spielmann

    Interview mit Stefan Wels, dem Leiter des Investigativ-Ressorts des NDR, über die Kritik an der Verdachtsberichterstattung rund um den BAMF-Skandal. Die Investigation des NDR arbeitete in dem Fall mit der Süddeutschen Zeitung und Radio Bremen zusammen.von Magdalena Neubig, Laura Rihm und Nele Wehmöller
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    Relotius

    Spiegel-Chef Klusmann: „Die Quote liegt bei 99 Prozent gefälscht“ (30. Mai 2019)

    Die vom Spiegel eingesetzte sogenannte Aufklärungskommission versucht in ihrem Abschlussbericht zur Fälschungsaffäre Relotius aufzudecken, wie der Schwindler so lange unbemerkt Fälschungen für das Nachrichtenmagazin produzieren konnte. Schuld sei die abgekapselte Sonderstellung des Gesellschaftsressorts, eine versagende Dokumentation und der interne Druck, Journalistenpreise zu gewinnen. Zudem diagnostizieren die Ermittler eine mangelhafte Fehlerkultur im Haus und weisen der Reportage als Stilform eine besonders hohe Anfälligkeit für Täuschungen zu. Besonders irritierend: Für Spiegel-Stories wurden die zu einer vorgefertigten These passenden Protagonisten gecastet.von Julian Schröder
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    The Catch-Up

    The Catch-Up Vol. 5 (29. Mai 2019)

    Würden zwei exakt gleich ausgebildete Journalisten, die exakt gleichen Themen zur Berichterstattung auswählen? Fühlen sich Journalistinnen und Journalisten am liebsten unter ihresgleichen wohl? Und: Rezipieren statt Mitmachen – das Publikum will nicht partizipieren. Drei Themen und drei Studien im neuen Catch-Up.von Jonathan Gruber
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    Dokumentation | Relotius

    Schädliche Neigungen (17. Mai 2019)

    Dass Claas Relotius auch für die 2012 eingestellte Financial Times Deutschland schrieb, ist bekannt. Mangels Redaktion hat noch niemand seine dort zw. 2010 und 2012 veröffentlichten Texte einem Factchecking unterzogen. Wir holen das nach.von Volker Lilienthal und Journalistik-Studierenden der UHH
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    Lokaljournalismus | Medienkritik

    Zwischen Landlust und Randfrust (29. März 2019)

    fiverlocker flickr

    Welche Bilder vermittelt der Journalismus vom ländlichen Raum? Gibt es überhaupt ein mediales Interesse jenseits von Bauernhofidylle, fehlenden Landärzten und protestierenden Milchbauern? Und wie können überregionale Medien den komplexen Kosmos Dorf so erschließen, dass es ihre urbane Leserschaft anspricht? von Gisbert Strotdrees
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    Dokumentation | Populismus

    Vortrag: Kann Journalismus die Demokratie schützen? (27. März 2019)

    Kann Journalismus die Demokratie schützen? Diese Frage hatte das Institut für Digitale Ethik Message-Herausgeber Volker Lilienthal gestellt. In seinem Vortrag am der Hochschule der Medien in Stuttgart Anfang Dezember 2018 gab der Professor für „Praxis des Qualitätsjournalismus“ an der Universität Hamburg eine zwiegespaltene Antwort: einerseits ja, andererseits Nein.von Volker Lilienthal
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    Interview | Wirtschaftsjournalismus

    „Es geht um die Leser in ihrer Rolle als Verbraucher“ (24. Januar 2019)

    Im Doppelinterview sprechen die Wirtschaftsjournalisten Jens Bergmann (brand eins) und Jan-Henrik Petermann (dpa) über das neue Selbstverständnis ihres Berufszweigs und erklären, wie sie trotz oft fehlender Auskunftspflichten für Unternehmen an Interna kommen. Das Gespräch führte Messsage-Herausgeber Volker Lilienthal zum Auftakt einer Projektwerkstatt „Wirtschaftsjournalismus“ an der Universität Hamburg.von Volker Lilienthal
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