Message – Internationale Zeitschrift für Journalismus

Specials

Recherche und Medienethik #nr18

Hintergründe zu den Themen der Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche 2018 Weiter

The Catch-Up - Neues aus der Journalistik

The Catch-Up ist eine Message-Reihe, die über aktuelle Forschungsergebnisse und Diskussionen aus... Weiter

Recherche und Medienethik #nr17

Rückblick auf die Jahreskonferenz von netzwerk recherche 2017 mit allen Artikeln aus dem... Weiter

Recherche und Medienethik #nr15 Spezial

Rückblick auf die Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche 2015 sowie Hintergründe zu den dort... Weiter

    Blog

    Interview | Wirtschaftsjournalismus

    „Es geht um die Leser in ihrer Rolle als Verbraucher“ (24. Januar 2019)

    Im Doppelinterview sprechen die Wirtschaftsjournalisten Jens Bergmann (brand eins) und Jan-Henrik Petermann (dpa) über das neue Selbstverständnis ihres Berufszweigs und erklären, wie sie trotz oft fehlender Auskunftspflichten für Unternehmen an Interna kommen. Das Gespräch führte Messsage-Herausgeber Volker Lilienthal zum Auftakt einer Projektwerkstatt „Wirtschaftsjournalismus“ an der Universität Hamburg.von Volker Lilienthal
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    Innovation | Interview

    „VR ist Anarchie“ (13. Dezember 2018)

    Gayatri Parameswaran und Felix Gaedtke sind Journalisten und Filmproduzenten, die schon an vielen Orten der Welt gedreht haben. Das Besondere: Sie haben sich darauf spezialisiert, Geschichten mithilfe von Virtual Reality und 360-Grad-Videos erlebbar zu machen, um so eine Art konstruktiven Journalismus voranzutreiben. Im Message-Interview sprechen die beiden über Dreharbeiten im Irak, die Herausforderungen und Möglichkeiten von VR und den konstruktiven Ansatz ihrer Arbeit.von Tim van Olphen und Yannick von Eisenhart Rothe
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    Krisenberichterstattung | Sicherheit

    „Erst Mensch, dann Journalist“ - Emotionale Belastungen im Journalismus (10. Dezember 2018)

    Kriegs- und Krisenreporter begeben sich rund um den Globus in gefährliche Situationen, um darüber journalistisch zu berichten. In Ländern wie Afghanistan, Irak, Somalia oder Syrien ist es für Journalisten oftmals nur ein schmaler Grat zwischen Tod und Überleben. „Keine Geschichte ist es wert, dass ich dafür mein eigenes Leben auf das Spiel setze“, betonte der Reporter Enno Heidtmann zum Auftakt einer Fachtagung am 9./10. November in Hamburg. Heidtmann ist Vorsitzender des Vereins für journalistische Aufklärung in der Krisen- und Kriegsberichterstattung (VjAKK), der die Tagung zusammen mit dem Alumni-Verein der Hamburger Journalistik ProJournal e.V. ausgerichtet hatte.von Peer Kuni und Volker Lilienthal
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    The Catch-Up

    The Catch-Up Vol. 4 (22. November 2018)

    Sprechen wir über Aufmerksamkeit: Wie erzeugt man sie beim Publikum (Stichwort „Storytelling“)? Und: Wer Print aufgibt, verliert Aufmerksamkeit. Das alles und mehr in der vierten Ausgabe von The Catch-Up.Weiter

    #nr18 | Medienkritik

    Journalistische Grauzonen (30. Oktober 2018)

    Journalist haben eine Meinung, die jedoch nicht immer sichtbar wird. Gerade in Reportagen könnten sie ihre Position noch deutlicher zeigen und vertreten. Doch dann kann es den Anschein machen, als bewegten sie sich in einer Grauzone zwischen journalistischen Grenzen und Aktivismus. Zu diesem komplexen Problem haben sie eine klare Haltung.von von Lorina Ostheim und Tim van Olphen
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    #nr18 | JournalistINNEN

    “Es geht um die Expertise – nicht das Geschlecht” (22. Oktober 2018)

    ‚Dicke-Eier-Themen’ sind Geschichten hinter verschlossenen Türen, mit komplexen Datenmengen oder in gefährliche Milieus. Die Recherchen ähneln der Arbeit von Detektiven und werden fast immer von Männern übernommen. Warum sind Frauen im Investigativjournalismus so selten? Zwei junge Kolleginnen berichten aus ihrem Arbeitsalltag in einer Männerdomäne.von Wiebke Bolle und Tabea Schäffer
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    #nr18 | Fernsehen | Social Media

    „STRG_F“: Journalismus auf YouTube (18. September 2018)

    Besonders bei jungen Menschen macht YouTube einen großen Teil der Mediennutzung aus. Klassische Nachrichtenangebote, allen voran der öffentlich-rechtliche Rundfunk, haben das Nachsehen. Ein Projekt von ARD und ZDF geht jetzt dahin, wo die junge Zielgruppe längst ist. Kann das gut gehen?von Anna Neumann und Sebastian von Hacht
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