Notwendige Selbstvermarktung oder Personenkult? (11. August 2015)

Screenshot: Zeitverlag

Eigentlich geht es im Journalismus um gute Geschichten. Die gilt es zu verkaufen. Neueste Kampagnen großer Verlage werben nun aber mit den großen Namen unter den Artikeln. Die Journalisten selbst stehen plötzlich im Vordergrund und erzählen in Werbespots der Zeit oder der Bild am Sonntag, was ihr jeweiliges Medium am besten kann. Auch freie Journalisten versuchen, sich als Marke zu etablieren, um sich im hart umkämpften Markt besser behaupten zu können. Benjamin Breitegger, Max Ginter und Florian Steinkröger haben für Message Online mit Experten gesprochen und um eine Einordnung des Trends gebeten. Neue Egomanie oder eine gute Methode, um Aufmerksamkeit für Journalismus zu schaffen?

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„Von Anfang an ging der Checkpoint ab wie eine Rakete“ (7. Juli 2015)

So sieht ein ausgezeichneter Newsletter aus.

Vom Chefredakteur-Management zurück zum Journalismus: Lorenz Maroldt erzählt, warum ihm das Schreiben des Checkpoints so viel Spaß macht, obwohl der Newsletter ihn in mancher Nacht zum Verzweifeln bringt. Ein Interview von Josefa Raschendorfer

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Gestern Marketing, heute Journalismus? (7. Juli 2015)

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Medien-Newsletter mausern sich zu einem neuen Genre Von Josefa Raschendorfer Morgens um 5 Uhr in der Früh meldet sich Krautreporter Christian Fahrenbach mit der Morgenpost zu Wort. In weniger als 4.000 Zeichen klärt er die Leser über drei Themen des Tages auf, gibt eine persönliche Leseempfehlung, präsentiert die neusten Krautreporter-Artikel und wünscht seinen Abonnenten einen […]

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