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Die Universität Hamburg

Seit Januar 2012 hat MESSAGE, vormals Leipzig, eine neue Heimat an der Universität Hamburg (UHH) gefunden. Hier arbeitet die Redaktion in Räumen und mit Technik derFakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Message ist seither ein von Prof. Dr. Volker Lilienthal geleitetes Projekt der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus innerhalb des Instituts für Journalistik und Kommunikationswissenschaft (IJK) der UHH.

Die Medienstiftung Hamburg Schleswig-Holstein

Die Medienstiftung Hamburg Schleswig-Holstein förderte das Projekt von 2012 bis 2014 und machte so das Erscheinen der Zeitschrift mit möglich. Wir danken der Stiftung für ihr Engagement.

Das Institut für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung – IPJ

Das IPJ wurde als ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig, der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig und der Sparkassenversicherung im Frühjahr 2003 gegründet. Aufgabe des Instituts ist es, mit angewandter Forschung einen Beitrag zur Qualitätssicherung des Journalismus zu leisten. Grundannahme: Je höher die Qualität, desto größer die Orientierungsleistung des Journalismus im Hinblick auf gelingende gesellschaftliche Kommunikation. Der wissenschaftliche Direktor des Instituts, Michael Haller, ist Gründungsherausgeber von Message. Er war bis 2010 Professor für Journalistik am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig.

Netzwerk Recherche

Der von Reportern und Rechercheuren gegründete Verein Netzwerk Recherche will den in Deutschland vernachlässigten Recherchejournalismus fördern und stärken. Zu seinen zentralen Zielen gehört die Aus- und Fortbildung in Sachen Recherche. In MESSAGE berichtet Netzwerk Recherche e.V. regelmäßig über seine Aktivitäten zur Stärkung der Recherche wie auch über Fachtagungen und Seminare.

Europäisches Journalismus-Observatorium (EJO)

Das Europäische Journalismus-Observatorium (EJO) beobachtet Trends im Journalismus und in der Medienbranche und vergleicht Journalismus-Kulturen in Europa und den USA. Das EJO ist ein gemeinnütziges Zentrum der Università della Svizzeraitaliana und wird gefördert von der Fondazione per ilCorriere del Ticino.

British Journalism Review

Das viermal jährlich erscheinende Magazin hat sich dem Ziel verpflichtet, das Niveau des Journalismus zu heben, und sieht sich dabei in der Rolle eines Organs zur Selbstkontrolle im britischen Journalismus. Die eigene Unabhängigkeit ist dabei obligat. Inhaltlich widmet es sich den großen Medienfragen – Verlagskonzentrationen, Grundfragen der Selbstzensur der Presse, sinkender Standard in der Boulevardpresse. Um letzterem entgegenzuwirken, verleiht die BJR den »Hugh Cudlipp-Award« für herrausragende Leistungen im Boulevardjournalismus.

Problemi dell’ informazione

Italiens wichtigste Medienfachzeitschrift versucht, mit Hintergrundberichten und tiefgründigen Analysen journalistische Wissenschaft und Praxis miteinander zu verbinden. 1976 gegründet, widmet sich die Zeitschrift der Dokumentation wichtiger Entwicklungen der Medienmärkte, wobei die Analyse großer Verlagsgruppen und der digitale Wandel im Journalismus im Vordergrund stehen, während Internationalität durch Korrespondentenberichte gewahrt wird. (Leider ist die Zeitschrift nicht im Internet vertreten.)