Junge Wirtschaftsjournalisten
Griffige Geschichten statt Einerlei-Statements

NDR-Reporter Jürgen Webermann über kritischen Wirtschaftsjournalismus

Von Alexa Zrenner (Interview, Schnitt, Bild- und Tonkorrektur) und Liske Jaax (Kamera)

Abstrakt und weit entfernt vom eigenen Alltag – um ihr Publikum zu erreichen, müssen Wirtschaftsjournalisten gegen diese Attribute anschreiben. Als „Anwälte der Leser, Hörer und Zuschauer“ sollten sie die Relevanz und Tragweite von Wirtschaftsthemen in den Köpfen der Öffentlichkeit verankern. Bestmöglich durch plastische Berichterstattung, sagt der Journalist Jürgen Webermann.

Webermann ist Redakteur im Reporterpool des Hörfunkprogramms NDR Info. Von 2004 bis 2009 war er vor allem in der NDR-Wirtschaftsredaktion tätig. Vor drei Jahren wurde er für seine Berichterstattung über die HSH-Nordbank-Affäre mit dem Kurt-Magnus-Preis der ARD für Hörfunk-Journalismus ausgezeichnet. Webermanns journalistische Schwerpunkte liegen bei Finanz- und Verbraucherthemen sowie dem Datenschutz.

Im Interview mit Message Online spricht der 36-jährige Hamburger über uneitle Neugierde, das Recht, kein Experte zu sein, und seine Zukunftswünsche für den Wirtschaftsjournalismus.

Die Multimedia-Beiträge dieser Website wurden von Master-Studierenden der Universität Hamburg  in einer Journalistischen Projektwerkstatt unter Leitung von Prof. Dr. Volker Lilienthal erstellt. Kontakt: volker.lilienthal@wiso.uni-hamburg.de.
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18. Juni 2013

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