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Erneuerung in der Krise – Der Journalismus auf der Suche nach Innovationen

Die Zukunft des Journalismus scheint ungewiss. Doch bei vielen Journalisten, in Redaktionen und Medienhäusern hat das Nachdenken über innovative Konzepte längst begonnen. Es geht um neue Formate und eine andere Form der Publikumsansprache. Es geht um neue Geschäftsmodelle und die Transformation klassischer Medien in den digitalen Journalismus.

Von  Ariane Attrodt (Redaktion), Nelli Oberlender (Kamera) und Kristine Kruse (Kamera und Sprecherin)

Über diese und andere Themen diskutierten Journalismus-Experten auf einem Symposium im Rahmen des des Helmut Schmidt Journalistenpreises am 24. Oktober 2013 im Hamburger Atlantic Hotel. Eingeladen hatte die ING Diba-Bank. Zu den Referenten des Symposiums zählten Andreas Eck, Leiter der Sendung log in auf ZDFinfo, und der freie Journalist Daniel Bröckerhoff, der die Möglichkeiten des Crowdfunding als Finanzierungsinstrument im Journalismus präsentierte. Stephan Weichert, Professor für Journalistik an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg, stellte das Online-Medium Pro Publica vor, das bereits zweimal den Pulitzer-Preis erhalten hat.

In abschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Peter Frey, Chefredakteur des ZDF, Horst von Buttlar, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Capital, Oliver Eckert, Geschäftsführer der deutschen „Huffington Post“, und der Hamburger Journalistik-Professor Dr. Volker Lilienthal. Auch hier drehte sich alles um die Frage: Wie innovativ ist der heutige Journalismus und welche Ideen sind zukunftsträchtig? Ob und welche Antworten die Referenten und Gäste des Symposiums auf diese Frage gaben, sehen Sie im folgenden Beitrag.

11. Februar 2014

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